Heidemarie Schaffer Praxis für Psychotherapie
 
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Angst

Was versteht man unter einer Panikstörung?

Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind. Mehrmals im Monat, in manchen Fällen auch mehrmals täglich, treten diese Panikattacken plötzlich, wie aus heiterem Himmel auf und variieren in Dauer und Intensität. Die Attacke geht mit körperlichen Symptomen einer Stressreaktion einher, die durch die Angst ausgelöst wird. Oft deuten die Betroffenen die Symptome falsch, etwa als Anzeichen für einen Herzinfarkt, und steigern dadurch noch ihre Angst.

 

 

Typische Symptome einer Panikattacke:

  • Angst die Kontrolle zu verlieren, verrückt zu werden oder zu sterben
  • Herzklopfen oder Herzrasen, spürbarer Puls
  • Schweißausbrüche und Hitzegefühl, Zittern oder Kälteschauer
  • Mundtrockenheit, Atemnot, Beklemmung in der Brust
  • Übelkeit, Magenbeschwerden
  • Schwindel, Schwäche, Benommenheit
  • Gefühllosigkeit, Kribbeln in Armen oder Beinen
  • Gefühl, dass die Umwelt unwirklich ist, man neben sichsteht oder sich nicht wirklich spürt
  • Panikattacken können auch im Rahmen anderer psychischer oder körperlicher Erkrankungen entstehen, zum Beispiel bei Schilddrüsenfehlfunktionen oder Depressionen. Auch Herzerkrankungen können ähnliche Symptome auslösen, daher ist in jedem Fall  eine medizinische Abklärung erforderlich.